Coronavirus SARS-CoV-2

Von Dr. Barbara Richter, am 03.12.2020 (Update 11.03.2021)

Information zur aktuellen Situation – Covid 19

Es handelt sich um eine Infektionskrankheit mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2.

Inhaltsverzeichnis

  1. Ansteckung
  2. Beschwerden und Verlauf
  3. Verdachtsfall
  4. Nachweis
  5. Behandlungsmöglichkeiten
  6. Vorbeugung
  7. Vorgehen im Erkrankungsfall
  8. Impfung

Ansteckung

  • Ansteckung, Verläufe und Infektiosität sind sehr unterschiedlich
  • Übertragung durch Tröpfchen und Aerosole: Einatmen durch Mund und Nase;
    Kontaktübertragung z.B. durch Oberflächen nicht ausgeschlossen, möglicherweise auch durch Stuhl und Tränenflüssigkeit;
    es gibt Hinweise für eine anhaltende Infektiosität der Viren in Aerosolen von 3 Stunden und auf Oberflächen von mindestens 3 Tagen, durch Desinfektionsmittel können die Viren jedoch inaktiviert werden

   Gefahr: enger Abstand (<1,5-1,8 m), kleine geschlossene Räume

  • ein Erkrankter steckt ca. 2-3 andere Menschen an
  • auch Personen, die nicht erkranken und keine Symptome haben, die sich in der Inkubationszeit befinden (Ansteckung bis zu 6 Tage vor Beginn der ersten Beschwerden) oder Personen, bei denen sich die Beschwerden bereits gebessert haben, können andere anstecken 
  • Es gibt laut WHO noch keine Hinweise, dass Haustiere das Virus als Träger weiterverbreiten

Beschwerden und Verlauf

  • Zeit zwischen Infektion und Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit): meist 5-6 Tage, 1-14 Tage möglich
  • 55-85% der Betroffenen erkranken, die meisten haben nur milde bis mittelschwere Symptome
  • Ca. 81% haben einen leichten Verlauf, ca. 14% einen mittelschweren und ca. 5% einen schweren Verlauf
  • Befall der Atemwege, insbesondere der Lunge, aber auch des Magen-Darm-Trakts und der Hirnhaut sowie der Blutgefäße, auch Leber, Niere und Herz können betroffen sein
  • Häufige Symptome: Fieber, trockener Husten und Müdigkeit.                                               Weniger häufig: Muskel- und Gelenkschmerzen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Halsschmerzen, Durchfall, Geschmacks- oder Geruchsverlust, Hautausschlag oder Verfärbung von Fingern oder Zehen
  • Häufig schwerer Krankheitsfälle bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen (Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, der Lunge, der Niere und der Leber , Krebserkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit); aber auch junge Menschen ohne Vorerkrankungen können schwere Verläufe haben
  • Kinder haben oft keine Symptome oder nur milde Verläufe, sie können aber in beiden Fällen andere Menschen anstecken
  • Krankheitsverlauf in 3 Phasen: 1. Phase: frühe Infektionsphase, 2. Phase: nach ca. 5 Tagen: Lungenerkrankung mit Atembeschwerden , 3. Phase möglich: ab ca. 10. Tag nach Symptombeginn weitere Schädigung der Lunge und des Herzmuskels durch überschießende Immunantwort
  • Abklingen der Symptome: bei mildem Verlauf ca. 2 Wochen, bei schweren Verläufen 3-6 Wochen
  • Laut einer französischen Studie liegt der Infizierten-Verstorbenen-Anteil bezogen auf die ganze Bevölkerung von 0,53 %. Dabei zeigte sich die höchste Infizierten-Verstorbenen-Anteil bei Menschen über 80 Jahren mit 8,3 %, in der Altersgruppe unter 20 von 0,001 %. Das mittlere Alter der Verstorbenen war 79 Jahre und rund 80 % der Verstorbenen waren über 70 Jahre alt.
  • Spätfolgen möglich: Fibrosierung (bindegewebiger Umbau) der Lunge, Herzmuskelentzündung, neurologische Spätfolgen durch Enzephalitis
  • Immunität: sehr unterschiedlich, Schutz für ca. 3 Monate angenommen, aktuell neue Hinweise für länger anhaltende Immunität

Verdachtsfall

  • Typische Beschwerden wie Fieber, Atemnot oder Husten 
  • Kontakt zu Person mit nachgewiesener Covid-19-Infektion

Nachweis

  • PCR durch Nasen- oder Rachenabstrich (zuverlässig, schon in frühen Stadien wirksam, auch Asymptomatische werden erfasst)
  • Antigen-Schnelltest durch Nasenrachenabstrich (hohe Nachweiswahrscheinlichkeit erst relativ spät, wenn bereits Symptome ausgebrochen oder Infektiosität gegeben)
  • Nasenabstrich in Schulen und zur Selbsttestung, angeblich gute Nachweiswahrscheinlichkeit
  • Antikörpernachweis durch Blutserumdiagnostik (erst nach ca. 10-14 Tagen sinnvoll)
  • Computertomographie der Lunge (kann schon vor PCR positiv sein, wegen Strahlenbelastung keine Routinediagnostik)

Behandlungsmöglichkeiten

  • Keine ursächliche Therapie vorhanden, rein symptomatische Therapie v.a. im ambulanten Bereich möglich: Schmerz,medikamente, Hustenstiller, Gurgellösungen, abschwellender Nasenspray, usw.
  • bei schwerem Verlauf Klinikeinweisung
  • Sauerstoffgabe bei erniedrigter Sauerstoffsättigung im Blut, in schweren Fällen Atemunterstützung durch CPAP-Therapie oder Intubation
  • Dexamtheason („Cortison“) bei benötigter Sauerstoffgabe, bei beatmeten Intensivpatienten mit Verschlechterung der Erkrankung und bei Sauerstoffsättigung < 92%
  • Niedermolekulares Heparin („Thrombosespritzen wie z.B. Lovenox“) bei schwer erkrankten COVID-Patienten
  • Antivirale Medikamente in Erprobung, für Remdesivir Nutzen bei sehr schweren Fällen belegt
  • Monoklonale Antikörpertherapien in Erprobung und teilweise zugelassen

Vorbeugung

  •  Jeder sollte auf eine gründliche Händehygiene achten. In erster Linie erfordert diese regelmäßiges Händewaschen, mindestens 20 Sekunden lang und mit Seife. Die Hände sollten zumindest beim Nach-Hause-Kommen, vor und nach dem Essen, vor und nach Kontakt mit anderen Personen, nach der Toilettenbenutzung und nach dem Niesen oder Husten gewaschen werden.
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes oder einer Alltagsmaske in der Öffentlichkeit.
  • Nach Kontakt mit möglicherweise viral kontaminierten Oberflächen, wie z. B. Griffelementen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder von Einkaufswagen in Supermärkten, sollten die Hände mit einem geeigneten Desinfektionsmittel desinfiziert werden.
  • Zu anderen Personen sollte, wenn diese nicht zum persönlichen Lebensumfeld gehören (wie Lebenspartner und Verwandte ersten Grades), mindestens 1,5 bis 2 Meter Abstand gehalten werde. Grundsätzlich sind unmittelbare Körperkontakte, wie das Händeschütteln, Küssen oder ähnlich intensive Körperkontakte, sowie größere Menschenmengen zu vermeiden.[250]
  • Da beim Sport und allgemein beim Bewegen in der Öffentlichkeit ein Abstand von nur 2 Metern meist nicht ausreichend ist, um eine Ansteckung durch Tröpfcheninfektion zu verhindern, sollte darauf geachtet werden, dass der Abstand zu anderen größer ist; das gilt insbesondere, wenn man sich im Windschatten eines anderen befindet.[251]
  • Beim Singen oder Musizieren mit Blasinstrumenten soll ein Mindestabstand von drei Metern eingehalten werden.
  • Das Husten oder Niesen sollte möglichst in die Armbeuge erfolgen, keinesfalls in die Hand.
  • Geschlossene Räume sind bei Anwesenheit von mehreren Personen alle 20 Minuten mittels fünfminutigem Stoßlüften zu lüften.[5] Lüftungsgeräte mit einem HEPA-Filter H14 (Abscheidegrad > 99,995 %) werden empfohlen.
  • Augen, Nase oder Mund nicht mit ungewaschenen Händen zu berühren;
  • zuhause bleiben, wenn man selbst oder ein Mitbewohner sich krank fühlt – auch bei milden Symptomen (wie z. B. leicht laufender Nase oder Kopfschmerzen) 
  • Stopp-Corona-App

Vorgehen im Erkrankungsfall

  • bei Krankheitssymptomen keinesfalls persönlich eine Praxis oder ein Krankenhaus aufzusuchen, sondern vorher dort anzurufen, um weiteren Anweisungen zu folgen.
  • Bei Symptomen oder Beschwerden, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hinweisen könnten, sollte zunächst der Hausarzt oder 1450 angerufen werden. Außerdem sollte man sich zuhause isolieren, um nicht weitere Menschen anzustecken.
  • Bei akuten Notfällen soll der Notruf: »Rufnummer: 144« angerufen werden. 
  • Es wird davor gewarnt, dass niemand aus Angst vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 („Coronavirus“) bei schwerwiegenden Krankheitssymptomen auf ärztliche Behandlung verzichten soll: „In den letzten Wochen haben wir beobachtet, dass sich deutlich weniger Patientinnen und Patienten z. B. mit einem akuten Herzinfarkt vorstellen. Dabei zählt gerade beim Infarkt jede Minute. Die Wahrscheinlichkeit, an einem Herzinfarkt zu sterben ist hoch, wenn man sich nicht rechtzeitig meldet. Die Wahrscheinlichkeit, sich (beim Arzt oder im Krankenhaus) mit dem Coronavirus zu infizieren, ist gering.“
  • Bei laborchemischer Bestätigung einer SARS-CoV-2-Infektion werden Sie in der Regel für 10 Tage unter Quarantäne gestellt. In dieser Zeit sollte man selbstverständlich alle Kontakte soweit möglich reduzieren, strenge Hygieneregeln einhalten und das Haus nicht verlassen. Eine regelmäßige telefonische Rücksprache mit dem Hausarzt macht Sinn um den Gesundheitszustand wiederholt zu überprüfen. Im Falle einer Verschlechterung (Brustschmerzen, hohes Fieber, Atemnot, schweres Krankheitsgefühl, etc.) sollte über „1450“ oder „144“ein Rettungstransport an das nächstgelegene Krankenhaus erfolgen, dabei muss bereits am Telefon deutlich gemacht werden, dass es sich um eine akute Covid-19-Infektion handelt. Wenn eine ausreichende Erholung innerhalb dieser 10 Tage nicht möglich war, sollte mit dem Hausarzt Kontakt aufgenommen werden und eine Krankschreibung kann daraufhin verlängert werden.

Impfung

Von der Seite des Sozialministeriums: (https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Haeufig-gestellte-Fragen/FAQ–COVID-19-Impfung.html)

  • Derzeit wird weltweit intensiv an Impfstoffen gegen COVID-19 gearbeitet, so befinden sich zahlreiche Impfstoffkandidaten in klinischer Entwicklung. Über 100 Impfstoffprojekte werden derzeit präklinisch erprobt. Dabei kommen unterschiedliche Impfstofftechnologien zum Einsatz. 
  • In Österreich sind derzeit drei Impfstoffe im Einsatz: Comirnaty von Pfizer/Biontech, Moderna und AstraZeneca. Die Hersteller Biontech/Pfizer (BNT162b2 ) und Moderna (mRNA-1273 ) haben m-RNA-Impfstoffe entwickelt, Astra-Zeneca hat auf die herkömmlich Herstellungsweise zurückgegriffen (Vektorimpfstoff). Die mRNA-Impfung enthält genetische Informationen des Erregers, aus denen der Körper dann ein Viruseiweiß herstellt. Ziel der Impfung ist es, das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anzuregen, um die Viren abzufangen. Es findet dabei keine Veränderung unserer DNA statt. Alle drei Impfstoffe benötigen 2 Impfdosen in unterschiedlichen Abständen, von einem vollständigen Schutz kann eigentlich erst 10-14 Tage nach der 2. Impfdosis ausgegangen werden.
  • Die Wirksamkeit von Biontech wird mit einer Effektivität von 90%, die von Moderna mit 94,1% und jene von Astra-Zeneca mit ca. 70%. Letztere konnte aber durch ein längeres Dosierungsintervall (Abstand zwischen 1. und 2. Impfung 3 Monate) auf über 80% gesteigert werden. Wirksamkeit heißt nun aber nicht, dass nur beispielsweise 80% der Geimpften einen Schutz gegen das Virus entwickeln, sondern dass der jeweilige Schutz zu 80% wirksam ist. Somit können milde Verläufe, insbesondere mit mutierten Varianten, noch stattfinden, schwere Verläufe können aber durch alle Impfstoffkandidaten weitestgehend verhindert werden.  Die Wirksamkeit bei Mutationen gilt für die mRNA-Impfstoffe aktuell als besser belegt. 
  • Auch nach einer Impfung, gleich wie nach Durchmachen einer Infektion, kann eine (Re-)Infektion nicht hundertprozentig verhindert werden, man geht jedoch von milderen Verläufen und einer geringeren Infektiosität aus. Daher kann einer Übertragung auch bei Geimpften noch nicht sicher ausgeschlossen werden, auch wenn die Daten für mRNA-Impfstoffe in jüngsten Untersuchungen gute Ergebnisse lieferten. Die Kontrolle einer infektiösen Person über PCR- und Antigentests wird uns noch weiter begleiten.
  • Häufige Nebenwirkungen der Impfung sind Schmerzen an der Einstichstelle im Arm, subfebrile bis febrile Temperaturen, Schüttelfrost, Muskel- und Gelenksschmerzen. Symptome, die jenen der Grippe ähneln. In etwa die Hälfte der mit Pfizer/Biontech geimpften Menschen hat solche Symptome nach der 2. Dosis entwickelt, bei AstraZeneca ist es bereits nach der ersten Dosis zu Beschwerden gekommen. In den allermeisten Fällen waren diese Symptome aber durch eine Einnahme von Mexalen oder Ibuprofen gut behandelbar. Viele Geimpfte haben aber nach beiden Impfdosen auch nur schwache bis gar keine Beschwerden bekommen.
  • In Österreich ist der Impfstoff kostenlos erhältlich. Eine Voranmeldung erfolgt über „Tirol impft“ (https://anmeldung.tirolimpft.at). Die Phase I der Impfstrategie, die Impfung der Heimbewohner und der Menschen in Gesundheits- und Sozialberufen, ist in unserer Umgebung bereits fortgeschritten. Die Impfung der Menschen über 80 Jahre und der Menschen mit erhöhtem Risiko durch entsprechende Vorerkrankungen wird in den nächsten Wochen erfolgen. Ein entsprechendes Risikoattest kann über den Hausarzt beantragt werden. Bis wirklich alle Teile der Bevölkerung erfolgreich geimpft sind, wird es wohl noch etwas dauern. Zuletzt haben Lieferengpässe den Impfplan weiter verzögert. In der Zwischenzeit bleibt das Tragen einer FFP-2-Maske, das regelmäßige Händewaschen und -desinfizieren, das Abstandhalten und auch das Testen vor Kontakten unsere wirksamste Maßnahme in dieser Pandemie und ermöglicht auch etwas Freiheit und Kontrolle zurück zu bekommen.
  • Vor der Durchführung von klinischen Prüfungen am Menschen müssen sogenannte präklinische Studien durchgeführt werden im Labor bzw. im Tierversuch. Präklinische Forschungen liefern erste Hinweise zum Wirkmechanismus, zur Verträglichkeit und Dosierung eines neuen Wirkstoffs. Nur wenn keine gefährlichen Nebenwirkungen auftreten und das Präparat voraussichtlich wirksam sein kann, wird eine klinische Prüfung am Menschen durchgeführt. 
  • Bei den COVID-19-Impfstoffen gibt es in Qualität, Art und Umfang der behördlichen Begutachtung keine Abstriche und Unterschiede zum „herkömmlichen“ Zulassungsprozess. Er wird jedoch beschleunigt, um dringend benötigte Impfstoffe, die auch Sicherheit und Wirksamkeit gezeigt haben, auf den Markt zu bringen. Hierfür steht der sogenannte „Rolling Review“-Prozess zur Verfügung, bei dem die Arzneimittelbehörden bei vielversprechenden Impfstoffen schon während der noch laufenden Entwicklung parallel zu begutachten beginnen. Das nachfolgende „eigentliche Zulassungsverfahren“ kann dann stark verkürzt ablaufen, da wesentliche Bausteine des Dossiers bereits im Detail begutachtet wurden. Auch ein „Accelerated Assessment“, das ebenfalls von der EMA angeboten wird, bietet einen stark verkürzten Zulassungsprozess an, allerdings ist hier bei Einreichung bereits ein vollständiges Dossier vorhanden, eine in der Entwicklung parallel stattfindende Bewertung durch Behörden findet nicht statt. In beiden Fällen entscheidet die Nutzen-Risiko-Bewertung durch das ExpertInnengremium der EMA (bestehend aus VertreterInnen der EU-Mitgliedsländer, Norwegen und Island), ob eine Zulassung empfohlen werden kann oder nicht. Es folgt auch dann der übliche Weg: Kommt es zu einer positiven Bewertung und Empfehlung zur Zulassung, wird von der Europäischen Kommission der finale Zulassungsbescheid erstellt
  • Ein Impfstoff wird erst nach ausreichender Überprüfung auf den Markt gebracht. Wie jeder andere Impfstoff, wird auch ein neuer Impfstoff, der vor COVID-19 schützen soll, intensiv geprüft. Die verschiedenen Impfstoff-Kandidaten durchlaufen jeweils streng kontrollierte Prozesse. Es gibt dafür klare gesetzliche und wissenschaftliche Vorgaben, bevor sie zur Anwendung am gesunden Menschen kommen können. Nur wenn sich dabei eine positive Nutzen-Risiko-Relation zeigt, erhält der Impfstoff eine Marktzulassung. Auch nach der Marktzulassung erfolgt eine ständige Kontrolle zum Erfassen von möglichen Nebenwirkungen und eine laufende weitere Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses.

© Ordination Dr. Barbara Richter – Alle Rechte vorbehalten.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Aufgrund einer Fortbildung ist unsere Ordination am Montag, den 18. Oktober 2021 geschlossen. Unsere Vertretung für diesen Tag ist Frau Dr. Doris Musshauser: 05223/57301

Ab Dienstag, den 19. Oktober 2021 sind wir wieder für Sie da!

Ihre Ordination “Dr. Barbara Richter & Dr. Josef Gasser”